Weniger Atemnot und mehr Lebensqualität durch Lungensport
Meldung vom 01.03.2010
Um den Teufelskreis zwischen Atemnot, Schonung und zunehmendem Verlust des körperlichen Leistungsvermögens zu durchbrechen, können Lungenpatienten mit Sauerstoff trainieren oder auch einbeinig radfahren - Hauptsache sie trainieren ihren Körper. Auf disese Weise lässt sich die Atemnot verringern und die Lebensqualität erheblich steigern, betonen die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP).
Positive Reha-Effekte durch Fortsetzen des Trainings zu Hause beibehalten
Meldung vom 26.02.2010
Wer nach einer Reha das Trainingsprogramm zu Hause fortsetzt, kann die positiven Effekte der Rehabilitation für mindestens ein Jahr aufrechterhalten. Darauf weisen die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Werne hin.
Nicht nur die Lunge nimmt Schaden, wenn sich eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung entwickelt. Auch das Herz ist betroffen – und zwar noch bevor die ersten Atemwegsbeschwerden auftreten.
Hierzulande ist bereits jeder Siebte über 40-Jährige von der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) betroffen. Trotzdem greifen insbesondere junge Frauen wieder öfter zur Zigarette. Diese und andere Themen standen im Mittelpunkt der Jahrestagung der Nordwestdeutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Hamburg.